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Es geht wieder los….Racing im Gelände!

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Am Wochenende leutete unser 3er Gespann vom Niehle & Kramer Racing Team (N+K) gemeinsam die Saison 2017 ein. Dazu ging es nach Bautzen zum Auftakt des Mitteldeutschland Cups. Als kleine Vorbelastung bestritt Tommy am Samstag bereits den Kyffhäuser Berglauf.

Tommy beim Kyffhäuser Berglauf (08.04.2017)

Am Samstag ging es für Tommy nach Bad Frankenhausen zum alljährlichen Kyffhäuser Berglauf (59 km XCM). Nachdem die ersten 15 flachen Straßenkilometer, vorbildlich in Zweierreihe,  absolviert waren, ging es ins Gelände und von da an direkt zur Sache. Es wurde ein derart hohes Tempo angeschlagen, dass sich bereits nach 3 Km eine 4-köpfige Spitzengruppe bildete. Tommy, zu diesem Zeitpunkt bereits zweimal gestorben schaffte den Anschluss gerade so und konnte sich mit der Spitzengruppe vom Rest des Feldes absetzen. In einer der ersten Abfahrten ließ Mathias Hesse (Fahrrad Eberhardt) auf Christopher Maletz (Fuji Bikes Rockets) eine ca. 50 m Lücke aufgehen und fuhr sich zu allem Überfluss noch einen Platten ein. Dadurch kassierten Tom Ettlich (Kreidler Werksteam) und Tommy ebenfalls Rückstand auf Christopher und dieser zog gnadenlos durch. Zirka 20 km wechselten sich Tom und Tommy in der Führungsarbeit kontinuierlich ab, schafften es jedoch nicht den Anschluss an Christopher herzustellen. In einer der letzten Drückerpassagen setzte Tom zudem eine Attacke, die Tommy nicht mitgehen konnte, sodass er als dennoch zufriedener dritter die Ziellinie überquerte.

Pascal, Hagen und Tommy beim 1. MDC in Bautzen (09.04.2017)

Am Sonntag ging es dann für das gesamte Team nach Bautzen zum Auftakt des Mitteldeutschland Cups.  
Tommy erwischte keinen optimalen Start und ging lediglich auf Position 5 ins Gelände. Christopher Maletz und Felix Fritzsch (Focus Rapiro Racing) waren an diesem Tag einfach nicht zu halten und enteilten bereits in der ersten Runde. Tommy duellierte sich schließlich das gesamte Rennen mit Leo Wurster (r2-bike). In der vorletzten Runde gelang Tommy endlich die entscheidende Attacke, die ihm den 3. Rang einbrachte.
Hagen ging das Rennen ein wenig verhaltener an und fuhr seinen eigenen Rhythmus. Die technischen Passagen kamen ihm dabei nicht ganz so entgegen, dennoch konnte er seine Position behaupten. Dies gelang ihm bis zur letzten Runde, als sich in einer Abfahrt der Lenker verdrehte und er zur Neuausrichtung anhalten musste. Am Ende reichte es für Hagen zu Platz 14.

Pascal war der Pechvogel des Tages. Er kontrollierte drei Runden lang das Rennen und war auf dem Weg zu einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg, als er sich in der verletzten Runde einen technischen Defekt am Schaltwerk zuzog. Dadurch verlor er viel Zeit, sodass es am Ende nur zu Rang 6 reichte.

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